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Anfänge des Netzwerks "Zukunft.Denken"


Das Netzwerk Kreativwirtschaft „Zukunft . Denken“ ist ein Projekt in Trägerschaft der Stadt Freudenstadt und wurde 2015 von Tina Eberhardt, aprinum,  initiiert.

Für den Aufbau des Netzwerks setzten die Verantwortlichen auf den inhaltlichen Bezugspunkt Holz und insbesondere den damit verbundenen Bereichen Architektur, Möbel und Design. Damit sollten zwei Dinge erreicht werden: Zum einen die klare Darstellung der Stärken und des Profils des Standorts. Zum anderen sollte so zwischen den Teilnehmern Anschlussfähigkeit geschaffen werden.

Die Angebote des Netzwerks fokussierten sich zu Beginn auf Impulsveranstaltungen, mit einem Dreiklang aus: besonderes Thema, besonderer Ort, besondere Referenten.

Mit der ersten Auflage von „Zukunft . Denken“ wurde der Grundstein für eine Vernetzung der kreativen Branchen in Freudenstadt gelegt.  Zu den Teilnehmern gehörten Architekten, Designer und Ideenentwickler, außerdem Unternehmer und Handwerker aus Branchen, die hohen Bedarf an Kreativpotenzial haben.

Allen Teilnehmern gemeinsam war ihr Bezug zum Thema Holz. Hier liegen der Kristallisationspunkt, die kreative Stärke und das Innovationspotenzial der kreativen Branchen in Freudenstadt.

Als Referenten zu Gast waren Prof. Reinhard Strömer, Baden-Württemberg-Beauftragter des u-instituts der Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft der Bundesregierung, sowie Prof. Arno Votteler, Gründungsmitglied des Verbands Deutscher Industrie Designer e.V. Mit den Teilnehmern sprachen sie über die Potenziale kreativen Unternehmertums, über die kreativen Alleinstellungsmerkmale der Region und die Bedarfe der Branche.

Text: aprinum