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ZukunftsCamp – Kreativitätskultur von der Theorie in die Praxis


Im Hintergrund sind weiße und gelbe Papierflieger zu sehen und im Vordergrund ist der blau bunte Schriftzug.

Am Freitag, den 2. Juli 2021 von 9 – 14 Uhr findet das branchenübergreifende Workshopformat „ZukunftsCamp“ im Campus Schwarzwald statt.

Wie leben und arbeiten wir in 20 Jahren? Wie kann Cross-Innovation im Unternehmen entstehen? Auf welche Transformationsprozesse muss reagiert werden? Was muss sich hierfür ändern?

Zu vier verschiedenen Themen suchen Kreativschaffende, Unternehmer*innen und Beschäftigte, die Interesse an branchenübergreifender Vernetzung haben, erste Ideen und Lösungsansätze. Interessierte können sich bis zum 30. Juni unter www.freudenstadt.de/zukunftscamp anmelden. Die Veranstaltung ist auf 30 Teilnehmende begrenzt und ist kostenlos.

Themen sind:

  • Utopie – Arbeitswelten der Zukunft in deiner Stadt Arbeitswelten im physischen und digitalen
  • Utopie – Cross Innovation für dein Unternehmen Erfolgsfaktoren für cross-disziplinäre Zusammenarbeit
  • Utopie – Coworking Week in deiner Stadt - Was darf auf keinen Fall fehlen?
  • Utopie – Innovationsfaktor Design für dein Unternehmen - Wann hat Design für dich den Unterschied gemacht?

Ziel der Veranstaltung ist es eine branchenübergreifende Vernetzung zu ermöglichen und kreative Gestaltungspotenziale sichtbar zu machen. „Wir möchten eine Plattform schaffen in der interdisziplinäre Arbeit in der Praxis ausprobiert werden kann.“ erläutert Franziska Hoferer, Projektleiterin von der Freudenstädter Wirtschaftsförderung und ergänzt: „Durch die Vernetzung von regionalen kleinen und mittelständischen Betrieben der Region mit der Kreativwirtschaft können Win-win Effekte entstehen. Diese gilt es, in einem neuen Format herauszukitzeln und damit das Innovationspotenzial der Region Freudenstadt zu stärken.“

Vor Ort werden nach einer kurzen Einführung interdisziplinäre Teams gebildet, wobei jede*r Teilnehmer*in sich frei einem Thema zuordnen kann. Durch den Vormittag und die Workshops wird Dirk Dobiéy, Mitgründer des Beratungsnetzwerks „Age of Artists“, führen. Dobiéy hat sich zur Aufgabe gemacht, die Brücke zwischen Unternehmen und Kreativschaffenden zu schlagen und Kompetenzen die im Künstlerischen zu Hause sind, wie zum Beispiel der Umgang mit Unplanbarkeiten, mit Unternehmen zu verknüpfen.