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ZukunftsZeit - Innovative Ideen für eine erfolgreiche Zukunft

Wie kleine und mittelständische Betriebe von Kreativwirtschaft profitieren

Die Veranstaltung spricht FirmenvertreterInnen aus Industrie, Handwerk und Handel gleichermaßen an, wie kreativschaffende UnternehmerInnen und Solo-Selbständige. Partner der Veranstaltung sind die Wirtschaftsförderung der Stadt Freudenstadt, der Campus Schwarzwald, die Industrie- und Handelskammer Nordschwarzwald sowie die Kreishandwerkerschaft Freudenstadt, der Landkreis Freudenstadt und die Wirtschaftsförderung Nordschwarzwald.

Die Veranstaltung startet um 19 Uhr und findet online statt.
Den Link zum Live-Stream gibt es nach erfolgter Anmeldung
unter www.freudenstadt.de/zukunftszeit. Die Veranstaltung ist kostenlos.

Die Wirtschaftsregion Freudenstadt ist geprägt von kleinen und mittelständischen Unternehmen, die lokal und global aktiv und erfolgreich sind. Dieses Potential gilt es über die Krise hinaus zu sichern und für künftige Herausforderungen zu stärken: „Wir wollen unseren Mittelstand fördern, das Innovationspotential unserer Region sichern und so dazu beitragen, dass der Standort Freudenstadt auch in Zukunft für Wirtschaft, Handel und Tourismus attraktiv bleibt“, erklärt Oberbürgermeister Julian Osswald als städtischer Träger des Netzwerkes „Zukunft.Denken“ die Intention der Veranstaltung.

Nach einem Impulsvortrag diskutieren im Live-Stream regionale UnternehmerInnen aus Industrie, Forschung sowie Tourismus mit VertreterInnen der kreativschaffenden Branche. Im Mittelpunkt der Diskussionsrunde steht die Frage „Wie der regionale Mittelstand von der Kreativbranche profitieren und was die Kreativwirtschaft an Mehrwert für die kleinen und mittelständischen Betrieben bieten kann.“

Die TeilnehmerInnen der Veranstaltung können sich über einen interaktiven Chat direkt an der Diskussion mit Fragen beteiligen.

Moderator und Referent des Abends ist Dirk Dobiéy, der mit seinem Beratungsnetzwerk „Age of Artists“ aus Problemen Möglichkeiten und aus Herausforderungen konkrete Anregungen und Ansätze für eigene Projekte schafft: „Wir müssen Fähigkeiten stärker ausbilden, die bislang eine weniger große Rolle spielten. Zu ihnen gehören Wahrnehmungsvermögen, Reflexionsfähigkeit, Gestaltungskompetenz, Umgang mit Unplanbarkeit und Ambiguität – alles Fähigkeiten, die im Künstlerischen zu Hause sind“, so Dobiéy. Und genau darum geht es auch dem Netzwerk Kreativwirtschaft „Zunkunft.Denken“. Die Schwarzwälder Tüftler- und Erfinder-DNA hat die Unternehmen der Region seit jeher erfolgreich gemacht – dies gilt es nun in eine neue Zeit zu übertragen. Ganz bewusst sollen mit „ZukunftsZeit“ neue Denkimpulse gegeben werden und das Potential durch die Vernetzung der kleinen und mittelständischen Betriebe der Region mit der Kreativwirtschaft weiter ausgebaut werden. Durch die Kooperation sollen nachhaltig neue Wege beschritten werden und Geschäftsmodelle abseits der bekannten Strukturen neu entwickelt und der Mittelstand durch Cross-Innovation und interdisziplinäre Arbeitsprozesse gestärkt werden. Osswald ist überzeugt davon, dass „eine regionale interdisziplinäre Kooperation zwischen Mittelstand und Kreativwirtschaft ein bedeutender Wettbewerbsvorteil der Zukunft sein wird“.